Mittagessen


Der DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung

der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Die DGE mit Sitz in Bonn beschäftigt sich seit 1953 mit Ernährungsfragen und setzt sich u.a. für die Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung ein. So erhielt die DGE vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) den Auftrag zusammen mit einem Expertenteam aus Wissenschaft und Praxis und in Kooperation mit den Ländern, Empfehlungen für die Schulverpflegung zu entwickeln. Im Jahr 2007 wurde dann der erste bundesweit geltende „Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ veröffentlicht.

Der „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ gibt Empfehlungen zur Gestaltung des Verpflegungsangebots und zur Qualitätssicherung. Kernstück des Qualitätsstandards sind Kriterien zur optimalen Lebensmittelauswahl und Speisenplangestaltung.

Bei der Speisenplangestaltung nach dem DGE-Qualitätsstandard wird ein Zeitraum von vier Wochen (20 Verpflegungstagen) betrachtet. Es gibt Lebensmittelgruppen, die täglich auf dem Speisenplan stehen und solche, die limitiert sind, d.h. nicht täglich angeboten werden. Wie oft die verschiedenen Lebensmittelgruppen in 20 Verpflegungstagen angeboten werden sollen, finden Sie in der folgenden Übersicht.

Anforderungen an einen Vier-Wochen-Speisenplan (20 Verpflegungstage)

(Quelle: DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung, 3. Auflage)


Weitere Informationen zum „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ finden Sie unter: www.schuleplusessen.de


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