Ausbildung bei hella

GANZ NEU!



Von einem Schüler, der auszog, einen Ausbildungsplatz zu suchen und Erfolg hatte

Doch von Anfang an: Martin nimmt im Schuljahr 2007/08 am "SchuB-Projekt" der Georg-Schule in Kooperation mit der Firma Hella-Leuchten-Systeme teil. Dabei absolviert er in der Ausbildungswerkstatt der Firma jeden 2. Montag ein (Jahres)praktikum mit dem Ziel, am Ende des Schuljahres einen von 3 Ausbildungsplätzen bei Firma Hella zu erhalten. Martin verlässt sich jedoch nichtauf diese Chance, sondern sucht von Beginn des Schuljahres auch aktiv nach Ausbildungsplätzen in anderen (metallverarbeitenden) Betrieben. Seine Einstellung fasst er zusammen: "Ich kann mich ja nicht darauf verlassen, dass ich bei Hella einen Ausbildungsplatz bekomme, ich will aber nach der Schule unbedingt in Ausbildung gehen." Mit Unterstützung seiner Eltern, seiner Lehrer und des Übergangscoaches unserer Schule schreibt Martin fleißig Bewerbungen, und bietet in seinen Bewerbungen auch immer ein freiwilliges Betriebspraktikum an. In den Schulferien und in Absprache mit der Schul- und Klassenleitung auch während der Schulzeit absolviert Martin insgesamt 5 jeweils 1-wöchige freiwillige Betriebspraktikain metllverarbeitenden Ausbildungsbetrieben in Paderborn und Umgebung. Zum Erfolg seiner Bemühungen sagt Martin: "Man muss schon was tun, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Nur rumsitzen und warten bringt ja nichts. Ich möchte ich aber auch bei meinen Eltern, meinem Klassenlehrer und beim Schulleiter Herrn Hesse bedanken, die mich unterstützt haben und mir die Möglichkeiten und die Zeit für die Betriebspraktika gaben." Was zeigt Schülern, Eltern und Lehrern dieses Beispiel: Auch Hauptschüler habenbei entsprechenden Leistungen und Einsatz eine gute Chance auf dem Ausbldungsmarkt.
Eine aktive Unterstützung und Motivierung durch das Elternhaus ist oft notwendig, aber immer sehr hilfreich.
Die Bereitschaft, in einem möglichen Ausbildungsbetrieb ein freiwilliges Betriebspraktikum zu leisten, verbessert die Chancen auf einen Ausbildungsplat deutlich, da der Betrieb so nicht nur schulische, sondern auch praktische Fähigkeiten sehen und beurteilen kann.
Wir gratulieren Martin zu seinem Erfolg und wünschen ihm für die Zeit seiner Ausbildung schon jetzt alles Gute und viel Erfolg!
Klaus-Peter Müller

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